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<pre>Die Eintracht ist immer noch die einzige Mannschaft der Bundesliga, die in der laufenden Saison gegen den FCB keine Pleite einstecken musste. Warum eine derartige Leistung nicht öfter abgerufen werden kann, scheint ein Rätsel zu sein.  <p> Wurde der lange Niedergang jedoch von vielen Insidern vor allem auf eine mehr oder weniger unerklärliche mentale Blockade zurückgeführt, scheinen die Aufräumarbeiten zumindest auf dieser unübersichtlichen Baustelle vorwärts zu gehen: Insbesondere bei der jüngsten 1:2-Niederlage in Köln war der Auftritt der Rautenträger von ungewohntem Mut und Tatendrang geprägt.  <p>  – Zumindest Manager Stefan Reuter ist optimistisch, dass sich auch nach der dritten schweren Verletzung noch immer brauchbares Personal auftreiben lässt. <p> Muss sich der BVB somit fortan nicht mehr mit der Schale beschäftigen, droht die Saison nun in Gladbach auch den letzten Anschein von Spannung zu verlieren: Mit einem Sieg bei den dann auf 12 Zähler distanzierten Fohlen würden schließlich sämtliche Zweifel an der CL-Qualifikation beseitigt. <p>  Freiburg konnte sich im gesamten Spiel keine nennenswerten Chancen erspielen, wurde jedoch kurz vor der Halbzeitpause durch einen Freistoß aus rund 30 Metern gefährlich, der von der Latte beinahe ins Tor ging.  </pre>


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<pre>Nur, dass es sich bei dem einen um einen Aufsteiger handelt, und der andere als amtierender Vizemeister an und für sich ganz oben mitmischen wollen würde.  <p> Möglicherweise ist es der traditionellen Unerfahrenheit der Freiburger Mannschaft geschuldet, dass diese im wöchentlichen Rhythmus qualitativ eigentlich unerreichbare Gegner zur Verzweiflung treibt, um schon kurz darauf wieder als bemitleidenswerte Schießbudenfigur in Erscheinung zu treten.  <p>  Sieben Zähler aus den jüngsten drei Partien lassen schließlich erahnen, dass Freiburg auch in der ersten Saisonhälfte erst auf den letzten Metern richtig warmzulaufen beginnt; innerhalb von nur 270 Minuten konnten die Süddeutschen ihren Punktestand unlängst nahezu verdoppeln. <p> Mit Blick auf die obligatorischen Formschwankungen der Königsblauen könnte die derzeitige Punkte-Kluft mit ein wenig Elan zwar noch immer zu kitten sein; eine entschlossene Aufholjagd setzt jedoch zunächst einmal voraus, dass der VfL seine eigenen Probleme in den Griff bekommt. <p>  Der 3:0-Heimerfolg gegen den FC Augsburg verschaffte den „Königsblauen“ wieder etwas Luft. Derzeit beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz vier Punkte.  </pre> 


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<pre> Freitag, 9. Februar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Als eine noch größere Bürde dürfte es sich zunächst aber natürlich in der Red Bull Arena erweisen, dass sich Mainz in der Fremde fast immer als verlässlicher Punktelieferant zur Verfügung stellt; seinerseits kann Leipzig nämlich auf eine einem Vizemeister absolut würdige Heimbilanz verweisen.  <p>  Mehr als die Hälfte davon verschlangen die beiden „Königstransfer“ Jean-Kevin Augustin (PSG) und Bruma (Galatasaray). Doch auch für Salzburg-Profi Konrad Laimer und Yvon Mvogo von den Young Boys Bern mussten einige Millionen locker gemacht werden. <p>  In fünf der letzten sechs Spielzeiten gewannen die Rothosen schließlich keines ihrer ersten drei Saisonspiele. Wohl auch deshalb betont Labbadias gebetsmühlenartig: „Wenn wir unser Spiel durchbringen, dann werden wir uns auch belohnen.“ <p>  Wer den Breisgauern ein gute Abschneiden am Samstag zutraut, kann eine Doppelte Chance-Wette in Erwägung ziehen.  </pre>


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<pre> Allerdings lässt sich nicht verhehlen, dass der Gast aus der Hauptstadt derzeit der deutlich aussichtsreichere Anwärter auf einen erfolgreichen Saisonabschluss ist — schließlich machten sich die Fohlen in den letzten Wochen etwas zu oft selbst das Leben schwer.  <p> Angesichts der anspruchsvollen Auswärtsprüfungen versteht es sich von selbst, dass Patzer in der BayArena nicht zu entschuldigen sind; sechs Zähler aus den beiden ausstehenden Heimspielen bietet gewissermaßen die letzte Chance, das verkorkste Halbjahr doch noch irgendwie zu retten.   <p> Ein möglicher Befreiungsschlag hätte am vergangenen Spieltag im Heimspiel gegen TSG Hoffenheim gelingen können. Vor allem nach dem 5:2-Erfolg in der Europa League gegen BATE Borissow war die Zuversicht groß, auch endlich auf Liga-Ebene zu gewinnen. <p>  Um es aus dem Tabellenkeller zu schaffen, muss die Mannschaft defensiv konsequenter und fokussierter auftreten. „Es sind einfach Fehler, die du dir nicht erlauben kannst, schon gar nicht im Abstiegskampf. Es ist nicht so, dass es in der 89. Minute ist, sondern nach 65 Sekunden“ ergänze Heldt.  <p> In Sachen Tradition weisen der Leipziger Frischling und der zweitdienstälteste Bundesligist aus Bremen naturgemäß himmelweite Unterschiede aus: Vor dem direkten Duell am Sonntag drängten sich zuletzt jedoch auch einige Gemeinsamkeiten in den Vordergrund.  </pre>


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<pre> Aber nicht nur der Leipzig-Torhüter ist in Topform, sondern auch die Offensive bestehend aus Marcel Sabitzer, Yussuf Poulsen und Timo Werner.  <p> Die Gäste müssen sich vor allem vor der Leipziger Anfangsoffensive in Acht nehmen.  <p>  Ein gegen den BVB in der Hinrunde verteidigtes 0:0 dürfte den Sachsen dabei als Warnung dienen, dass Freiburg derartige Achtungserfolge selbst gegen Top-Teams in petto hat. Den favorisierten Klubs aus Hoffenheim (3:2) und Gladbach (1:0) war derweil noch nicht einmal ein solch tröstlicher Punktegewinn vergönnt. <p>  Nach der Länderspielpause melde ich mich frisch gestärkt mit meinen bewährten Kombi-Tipps zum 8. Spieltag der Bundesliga zurück.  <p> Da es sich bezüglich der zu schulternden Dreifachbelastung dabei jedoch nur um eine scheinbare Routine handelt, dürfte in Sachen Schale zwar auch weiterhin kaum mit den Leipzigern zu rechnen sein: für ein Mitmischen in der Spitzengruppe bringt der Verein jedoch abermals das passende Rüstzeug mit.  </pre>


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